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eBalance-Botschafter

Karin Roth (51), -12 kg

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Steckbrief Karin Roth :
  • Alter: 51
  • Wohnort: Rüedisbach BE
  • Beruf: dipl. Pflegefachfrau, heute Administration im Familienbetrieb für Landmaschinen und Sanitäre Installationen
  • Grösse: 170 cm
  • Gewicht vorher: 78 kg
  • Jetzt: 66 kg
  • Zielgewicht ursprünglich: 65.5 kg
  • Zielgewicht neu: 65 kg

«Mit eBalance musste ich nie hungern»

12.2013 / Weniger Kalorienbomben, mehr Bewegung: Mit diesem Rezept hat Karin Roth 12 Kilo abgenommen – und sich dabei immer satt und fit gefühlt. Sie ist deshalb überzeugt, dass sie ihren neuen Gewohnheiten treu bleiben und ihre schlanke Linie halten kann.
 
Schon vor zwei Jahren spielte Karin Roth mit dem Gedanken, ihren überflüssigen Kilos an den Speck zu gehen. Denn ihre Tochter nahm gerade mit Weight Watchers ab. «Die regelmässigen Treffs und das Punktesystem dieser Methode wären aber nicht meine Sache gewesen», sagt die 51-Jährige. 
 
eBalance.ch schien ihr im Vergleich viel einfacher. Dieser Eindruck bestätigte sich, als ihr Bauchumfang im Frühling 2013 um die hundert Zentimeter mass, sie das «endgültig zu viel» fand und sie sich bei dem Online-Programm anmeldete. «Bei eBalance zählt man ganz normal die Kalorien. Das war für mich ein sehr guter Spiegel.»
 

Aha-Erlebnisse beim Kalorienzählen

Gleich von Beginn an führte Karin Roth ihr Online-Tagebuch konsequent. Sie trug genau ein, was sie ass und wie viel Energie sie durch Bewegung verbrannte. «Dabei hatte ich so meine Aha-Erlebnisse», sagt die Mutter zweier heute erwachsener Kinder. Oder anders gesagt: Ihr wurde klar, weshalb sie trotz regelmässigem Nordic Walking in den vergangenen Jahren sukzessive 10 Kilo zugelegt hatte.
 
Um dies zu illustrieren, zählt Karin Roth auf, was sie früher an einem Tag so alles verzehrt hat. Zum Frühstück gab es Brot, tüchtig Butter, Konfi und Ovomaltine, zum Znüni Brot und Käse, zum Zmittag ein deftiges Kartoffelgratin mit Ragout. Am Nachmittag folgte das obligate Zvieri – mitunter ein ganzes Päckli Mangoschnitze, abends standen Alplermagronen mit viel Käse, Salat oder Apfelmus auf dem Menu. Dazu trank sie meist zwei bis drei Milchkaffees, vor dem Zubettgehen genehmigte sie sich einen Tee mit drei bis fünf Guetzli. 
 

Halb so viel Fett

Das war ein stolzes Quantum – zumal Karin Roth nicht mehr als Pflegefachfrau, sondern im Büro des von ihrem Mann geführten Familienbetriebs und somit sitzend arbeitet, und sich die Firma auch noch direkt bei Roths Zuhause im bernischen Rüedisbach befindet. Dafür habe sie «schlicht zu viel geschmaust», bringt es Karin Roth auf den Punkt.
 
Tempi passati. Znüni, Zvieri und andere Zwischendurch-Naschereien lässt Karin Roth heute ganz weg. Beim Fett, sprich: Käse, Butter und Öl spart sie «die Hälfte» ein. Vom Milchkaffee, einer erstaunlichen Kalorienbombe, gibt es noch eine Tasse. «Ich habe erkannt, dass ich viele Sachen gar nicht zu mir nahm, weil ich Hunger hatte. Es war einfach nur Gluscht. Um ihn zu befriedigen reichen aber auch kleine Mengen aus, die ich umso mehr geniesse.»
 

Doppelt so viel Sport

Auch bei der Bewegung hat Karin Roth die Weichen neu gestellt und ihre «sportliche Aktivität verdoppelt». Bevor sie am Morgen ins Büro hinüber wechselt, macht sie sich auf die Socken und geht auf eine halbe Stunde hinaus zum Nordic Walking, jede Woche unternimmt sie mit einer Gruppe aus dem Dorf eine ein- bis zweistündige Tour. 
 
Sofern nicht gerade Schnee liegt, fährt sie zudem wieder öfters mit dem Velo. Ein Kilometer im Wasser gehört ebenfalls zu ihrem Programm – ihre Familie hat ihr zum letzten Geburtstag ein Hallenbad-Abo geschenkt. Und seit mehr als einem Jahr besucht sie einen Bodyforming-Kurs. «Das alles hat sicher mitgeholfen, dass bei mir trotz der Gewichtsreduktion Bauch, Oberarme und Oberschenkel nicht schlaff geworden sind.» 
 

Normales Hungergefühl vor den Mahlzeiten

Doch knurrt Karin Roth nicht ständig der Magen, weil sie mehr Kalorien verbrennt und gleichzeitig weniger isst? «Nein, denn bei eBalance lernt man auch, sich ausgewogener zu ernähren», erklärt sie. Bei ihr kämen heute beispielsweise mehr ballaststoffreiche Produkte wie Gemüse und Salat auf den Tisch. «Deshalb musste ich nie hungern.» 
 
Ein Hungergefühl verspüre sie aber nach wie vor, es mache sich nur nicht wie früher bereits um 10 oder 15 Uhr bemerkbar, sondern frühestens ein Stunde vor den Hauptmahlzeiten. «Das ist ja auch normal. Dann trinke ich ein Glas Wasser zum Überbrücken, das hilft bestens.» 
 

Alle können mitessen

Ideal findet Karin Roth, dass sie mit eBalance ihren Speiseplan nicht grundsätzlich auf den Kopf stellen musste. «Ich koche weitgehend die gleichen Sachen wie früher, nur gesünder.» Deshalb könne selbst der junge Landmaschinenmechaniker, der bei ihnen mit am Mittagstisch sitze, alles mitessen. «Er schöpft einfach etwas mehr, damit er satt wird.» 
 
Sie selber nahm dank ihren neuen Gewohnheiten kontinuierlich von 78 auf 66 Kilo ab. «Bei mir gab es keine Stagnationsphase.», erzählt sie. Dafür viele Erfolgserlebnisse: «Bei Sport kam ich immer weniger rasch ins Schnaufen, ich konnte mich immer besser bücken, heute fühle mich auch wieder viel attraktiver, weil der Schwimmring um meine Hüften verschwunden ist.» 
 

Automatisch am Ball bleiben

Ein Kilo mehr möchte Karin Roth nun noch abnehmen – und dann ihr Gewicht auf dem neuen Level stabilisieren. «Ich denke, dass mir das gelingen wird», gibt sie sich überzeugt.
 
Kein Wunder, denn eine erste Nagelprobe hat sie bereits bestanden: Seit drei Wochen führt sie ihr Online-Tagebuch nicht mehr nach und ist dennoch am Ball geblieben. Ihre Erklärung dafür ist einleuchtend: «Ich habe es inzwischen im Gefühl, was und welche Mengen für mich gut sind.» 
 
Jolanda Lucchini, 12.2013
 
Hinweis: Alle Fotos sind Originalaufnahmen und wurden nicht mit Softwareprogrammen bearbeitet. Die darauf abgebildeten Personen haben ihr schriftliches Einverständnis zur Veröffentlichung gegeben. Beachten Sie, dass eine Gewichtsabnahme individuell verläuft und nicht im Einzelfall vorhergesagt werden kann.

Karin Roths Tipps
  • Bei Apéros nicht sofort mit den Häppchen starten. Und dann die gesünderen Verlockungen wählen und Chips weglassen. 
  • Am Morgen vor der Arbeit eine halbe Stunde walken oder sich sonst an der frischen Luft bewegen. Das macht einen wach – besonders jetzt im Winter – und schafft Reserven für den Tag. 
  • Bodyforming hilft, den Körper zu straffen.

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